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Mit dieser Frage tauchte der Hamburger Texter Klaus Gummersbach gestern bei www.xing.com auf. Auch wenn es wohl eher eine ausgefeilte Kampagne statt einer ernst gemeinten Frage ist, hat Klaus damit doch mal wieder eindrucksvoll bewiesen, wie Werbung funktioniert und dass sie durchaus polarisierend sein darf.

Zugegeben: Die Resonanz war zwar überwiegend positiv, doch es gab auch vereinzelt Gegenstimmen. Wer an diesem Tag mit dem falschen Fuß zuerst aufgestanden ist oder Humor nicht zu seinen persönlichen Stärken zählt, mag in dieser Aktion eine gewisse Überheblichkeit feststellen.

Angesichts der großen Resonanz ist das jedoch völlig belanglos. Selbst wenn die Hälfte kein Verständnis für die Kampagne aufbringen würde, hätte Klaus Gummersbach zumindest eins erreicht: Die andere Hälfte wird sich in dem Fall, dass sie jemals einen Texter braucht, mit Sicherheit an ihn erinnern.

Fazit: Kampagne erfolgreich.

Von Tilman Pietzsch am 16. Juni 2009, 12:15 Uhr veröffentlicht | 379 mal gelesen
Zuletzt bearbeitet am 19. Juni 2009, 15:43 Uhr
Themen: Text | Werbung

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