

Hätte ich es bloß früher gewusst! Wozu stundenlang die Tastatur und die eigenen Gehirnwindungen quälen, sich in andere Leute hineinzudenken versuchen, über Formulierungen grübeln, Sätze auf den Kopf stellen, nach einem passenden Wort zu suchen, wenn das alles doch viel einfacher geht?
Hiermit hänge ich meinen Beruf an den Nagel. Ich gehe in mich sowie anschließend in die Wüste, um über mein vergebliches Tun in all diesen Jahren zu meditieren, Schweigegelübde und Schreibverbot inklusive. Schafe züchten ist auch nicht zu verachten. Es ist doch niemals zu spät zu einer gereiften Einsicht.
Sollte jemand mich oder mein Tun vermissen, verweise ich auf die ultimative Lösung, die mich in Zukunft ersetzen wird. Ade und lauschen Sie bitte:
Von Anna Fuhrmann am 27. April 2010, 20:05 Uhr veröffentlicht | 972 mal gelesen
Zuletzt bearbeitet am 21. Juli 2010, 22:50 Uhr
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Geschrieben von Birgit am 06. Mai 2010, 21:19 Uhr:
Geschrieben von Anna am 21. Juli 2010, 22:52 Uhr:
Geschrieben von Birgit am 23. Juli 2010, 20:55 Uhr:
